Atmosphärische Emissionen

Der Flughafen kontrolliert die Luftqualität mithilfe zweier Kabinen, die die Luftverschmutzung messen und aufzeichnen.

Der Flughafen Málaga-Costa del Sol verfügt über zwei Luftqualitätsmesskabinen, die sich auf dem Flughafengelände befinden und zur Messung und Aufzeichnung der Emissionsniveaus der Luftverschmutzungspartikel ausgerüstet sind. An diesen Stationen wird das Konzentrationsniveau folgender Schadstoffe automatisch gemessen: Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Stickstoffmono- und -dioxid, Ozon und flüchtige organische Verbindungen. Im ersten Trimester 2013 wird ebenfalls mit der Messung von Blei und Benzolen begonnen. Des Weiteren gehört zu diesen Stationen auch eine Wettermessstation. All dies gehört zu unserem Engagement, die im Regelwerk enthaltenen Normen einzuhalten.

Hinsichtlich der Abgasemission gelten Fahrzeug- und Gerätemotoren sowie Stromgeneratoren in den Elektrizitätswerken als mögliche Faktoren für die Luftverschmutzung. Was letztere anbelangt, handelt es sich um Notfallgeräte, die meist nur zur Wartung angestellt werden, weshalb sie nicht als systematische Emissionsquellen betrachtet werden. Die Emissionskontrolle stützt sich auf die präventive Wartung und die Beobachtung zur korrekten Funktion.

Was die Abgasemissionskontrolle von Fahrzeugen und Geräten sowie deren Verbrauchsoptimierung angeht, wurden Wartungsprogramme festgelegt, um die Emission von Schadstoffen zu verringern.

Was die Legionellen-Prävention angeht, weist das Klimasystem des Flughafens keine Kühltürme mit Kühlwasser und Kondensatoren auf, was ein hohes Risiko für die Verseuchung mit Legionella Pneumophila darstellen würde. Die am Flughafen vorhandenen Einrichtungen sind reglementiert und gehören zur Gruppe mit niedrigem Risiko.